Generator für Rechnungen, Korrekturen und Lieferscheine

Formular ausfüllen, und der Generator gibt ein druckfertiges Dokument zurück: Positionen, Aufschlüsselung nach Steuersätzen — die sowohl das deutsche als auch das polnische Recht verlangt — Summen und die Vermerke, die zu Reverse Charge oder einer Steuerbefreiung gehören. Drucken oder direkt im Browser als PDF sichern.

Acht Dokumente: Rechnung, Proformarechnung, Rechnungskorrektur, Duplikat, Kleinunternehmerrechnung, Lieferschein, Zahlungserinnerung und Auftragsbestätigung. Die Korrektur zeigt die Beträge vor und nach der Korrektur und die Differenz gesondert; die Kleinunternehmerrechnung hat keine Steuerspalten und trägt den Befreiungsgrund; der Lieferschein enthält keine Preise — bezahlt wird nicht gegen ihn; die Erinnerung zählt die Tage nach Fälligkeit und rechnet Zinsen zu dem Satz, den Sie angeben; die Auftragsbestätigung sagt ausdrücklich, dass sie keine Rechnung ist. Preise können netto oder brutto eingegeben werden: Im Einzelhandel kennt man den Preis vom Etikett, nicht den vor Steuer.

Alles funktioniert ohne Konto, ohne Installation und ohne Anmeldung irgendwo: Daten eintragen, Dokument erhalten.

Die Dokument-Engine ist auf dieser Kopie der Website nicht installiert, der Generator ist daher nicht verfügbar. Alles andere funktioniert.

Was vor dem Druck geprüft wird

Eine fehlende Pflichtangabe ist kein Formatierungsproblem: Eine Rechnung ohne Nummer, ohne Leistungsdatum oder ohne Steuernummer des Ausstellers ist keine ordnungsgemäße Rechnung. Der Generator druckt sie nicht und nennt die fehlende Angabe.

Zwei Widersprüche, die aus Versehen leicht entstehen, stoppt er ebenfalls: Reverse Charge mit ausgewiesener Steuer und die Kleinunternehmerregelung mit einem Satz über null. In beiden Fällen würde das Dokument zwei gegensätzliche Dinge zugleich behaupten.

Hinweise sind etwas anderes als Fehler und blockieren den Druck nie. Der Generator kennt die Umstände Ihres Umsatzes nicht; wo eine Regel davon abhängt — die polnische Split-Payment-Schwelle, die Grenze der Kleinbetragsrechnung — sagt er es und überlässt Ihnen die Entscheidung.

Ein PDF ist keine E-Rechnung

Der wichtigste Absatz, bevor Sie das Ergebnis geschäftlich verwenden.

Für inländische B2B-Umsätze gilt in Deutschland die E-Rechnungspflicht: Der Empfang strukturierter Rechnungen ist bereits verpflichtend, das Ausstellen wird mit Übergangsfristen eingeführt. In Polen läuft KSeF, das nationale E-Rechnungssystem. Ein Ausdruck oder PDF ist in beiden Fällen nicht dasselbe wie eine strukturierte elektronische Rechnung, so korrekt es auch aussieht.

Wofür der Generator heute taugt: Proformarechnungen, Angebote, B2C-Umsätze, Entwürfe zur Kontrolle und alle Fälle, in denen die Gegenseite Papier oder PDF erwartet. Setzen Sie das Häkchen bei B2B, sagt der Generator das ausdrücklich — besser hier als von einem Kunden, der die Rechnung zurückweist.

Wo gerundet wird

Alle Beträge werden in Cent als ganze Zahlen gerechnet, nie in Gleitkommazahlen — genau so weicht eine Summe am Ende um einen Cent von der Summe ihrer Positionen ab.

Die Reihenfolge ist bewusst festgelegt: Erst wird jede Position berechnet und gerundet, dann werden die Positionen addiert. Stattdessen erst die Summe zu runden, ist in den meisten Mitgliedstaaten ebenfalls zulässig und ergibt ein bis zwei Cent Unterschied. Entscheidend ist, eine Variante konsequent anzuwenden — deshalb steht die Wahl im Code und nicht im Zufall.

Warum diese Seite neu lädt

Jeder andere Rechner hier arbeitet im Browser und aktualisiert sich beim Tippen. Dieser schickt ein Formular ab und kommt als Seite zurück — langsamer, und das gehört erklärt.

Die Dokument-Engine — Feldregeln je Land, Prüfung, Layout — ist ein eigenes, geschlossenes Projekt, das nie in Ihren Browser gelangt. Ein bewusster Tausch: Die Engine bleibt, wo sie ist, und der Preis dafür ist ein Seitenaufruf statt eines sofortigen Ergebnisses.

Was das für Ihre Daten bedeutet, steht in der Datenschutzerklärung, kurz gesagt: Ihre Eingaben dienen dem Aufbau des Dokuments und sonst nichts. Sie werden nicht gespeichert, nicht protokolliert und nirgendwohin gesendet.

Häufige Fragen

Behandeln Sie es als Entwurf, bis Sie es geprüft haben. Die Pflichtangaben stammen aus der veröffentlichten Beschreibung der Vorschriften und sind nicht Zeile für Zeile mit dem Gesetzestext abgeglichen — das Dokument sagt das selbst, solange dieser Abgleich fehlt.

Das deutsche Layout enthält die dort genannten Angaben, einschließlich der Aufschlüsselung nach Steuersätzen. Bis 250 € brutto genügt eine Kleinbetragsrechnung mit weniger Angaben — darauf weist der Generator hin.

Art „Rechnungskorrektur“ wählen, die zu berichtigende Rechnung nennen und den Grund angeben. In der Positionstabelle erscheinen dann zwei Spaltensätze: wie es war und wie es sein soll. Das Dokument druckt beides und dazu die Differenz — also den Betrag, den die Buchhaltung tatsächlich bucht.

Der Grund ist Pflicht und keine Formalie: Er unterscheidet die Berichtigung eines Fehlers von einer Änderung der Geschäftsbedingungen, und beides wird in unterschiedlichen Zeiträumen erfasst.

Nein. Keine Datenbank, kein Konto, keine geschriebene Datei. Wer die Seite schließt, verliert das Dokument — drucken oder sichern Sie es vorher.

Hochladen heißt speichern, und speichern heißt Aufbewahrung, Zugriffsschutz und Löschung — eine andere Art von Dienst als diese Seite. Das Dokument ist bewusst schlicht.

Offizielle Quellen